Chakra Flow Meditation

Die Chakra Flow Meditation ist eine von Dr. med. Gabriel Stux entwickelte geführte Meditation, die das Öffnen und das Fließen der Lebensenergie durch die Chakren fördert. Dabei spielen direkte Anweisungen, wie sie auch im autogenem Training von Schulz verwendet werden eine zentrale Rolle beim Bewusstmachen und bei der Aktivierung des Flusses der Lebensenergie in den Chakren.
Die Chakren sind von der indischen Medizin beschriebene, leicht erfahrbare Energiezentren im Körper, die für die Energievorgänge im Körper von großer Bedeutung sind. Die Chakren haben eine enge Beziehung zu den inneren Organen sowie zu den endokrinen Drüsen. Man kennt einige Dutzend solcher Energiezentren in deren Mitte meist wichtige Akupunkturpunkte liegen. In der Regel dauert die Chakra Flow Meditation 10 – 30 Minuten. Am Anfang besonders wenn man diese Meditation erlernt, sollte sie regelmäßig täglich 2 – 3mal geübt werden.

Methoden zum Öffnen von Chakren

Kurzfassung
Skript für Workshop am 31. Mai 2014 in Rothenburg
Gabriel Stux

Chakren Akupunktur

Chakren Akupunktur ist eine in der Praxis entwickelte Ergänzung und Erweiterung der chinesischen Akupunktur. Sie wird als eine zusätzliche Möglichkeit der Vertiefung der klassischen Akupunktur durch das Einbeziehen des indischen Systems der Chakren angewendet.

Das Ziel der Therapie in der chinesischen Akupunktur ist die Wiederherstellung der Harmonie im Fließen von Qi durch das Auflösen von Blockaden in den Meridianen und Organen. Auch Fülle- und Schwächezustände werden ausgeglichen und so eine ungestörte Funktion der Organe erreicht. Die Chinesen sprechen vom Ausgleichen von Yin und Yang. Diese Vorstellungen bilden die Basis jeder traditionell verstandenen chinesischen Akupunktur.

Interview mit Bruce Pomeranz bei „Alternative Therapies”

Bruce Pomeranz
Alternative Therapies interviewed Dr. Pomeranz 

Dr. Pomeranz’s scientific achievements include being first to publish that analgesia in acupuncture is mediated by endorphins and that acupuncture accelerates wound healing in shin by activating sympathetic nerve terminals in the skin.

Well known – for his eminent scientific work in the field of acupuncture, Bruce Pomeranz, PhD, has been a professor in the Department of Zoology at the University, of Toronto since 1979, and a professor in the Department of Physiology since 1982.

He received his doctoral degree from Harvard Medical School in 1967.

Dr. Pomeranz has received numerous awards throughout his career including the Clifford Woolfe Award from the Acupuncture Foundation of Canada in 1994,

the Weigand Foundation Lectureship from the University of Toronto in 1991 and the

Dag Hammersjold Medal from the Academie Diplomatique tie la Paix (Brussels) in 1986.

He has published over 66 papers on acupuncture research in refereed journals,
and 8 acupuncture textbooks. Dr. Pomeranz is currently president of the

American Society of Acupuncture (1992-1996), and serves in the advisory boards of the World Federation of Acupuncture Societies; Harvard Medical School, NIH Center for Alternative Medicine; and the University of Maryland NIH Center for Alternative Medicine.

Alternative Therapies interviewed Dr. Pomeranz at his office at the
University of Toronto in Toronto, Canada in 1996

Alternative Therapies: How would you describe yourself?

Bruce Pomeranz: I’m a neuroscientist whose job is to disprove. Karl Popper, a famous philosopher of science, said you never prove anything, but you try to disprove your hypothesis. You do everything possible that any skeptic could think of to show that the hypothesis doesn’t work; in spite of that, if it still survives, then you’re okay.

Antike Klassiker der Chinesischen Medizin

Huang Di neijing suwen und Nanjing in deutscher Übersetzung

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) beruft sich ausdrücklich auf die zweitausendjährige Tradition einer spezifisch Chinesischen Medizin. Schaut man sich in der Literatur und im Internet die theoretischen und praktischen Inhalte an, die von verschiedenen Schulen und Interessengruppen der TCM zugesprochen werden, so ist schnell eine große Bandbreite der Auslegungen des traditionellen Erbes erkennbar. Das ist kaum verwundertlich, denn der Bildungshintergrund der heutigen Befürworter einer praktischen Anwendung der TCM ist sehr unterschiedlich. Kaum jemand vermag, die antiken chinesischen Texte selbst zu lesen und so besteht eine enge Abhängigkeit von den Vermittlern in China, Japan, Korea, Ceylon, Frankreich oder eben auch in Deutschland selbst, die sich ein eigenes Bild von der Tradition gemacht haben und nun aus verschiedensten politischen, weltanschaulichen oder auch anderen Motiven heraus an ihre Schüler weitergeben.